Waverly Hills Hospital – Das Grösste Spuckhaus Der Welt – Teil 1

Nach dem heutigen Videobeitrag möchte ich über den vielleicht unheimlichsten Ort der Welt berichten.

Waverly Hills Sanatorium

Das Waverly Hills Sanatorium, gelegen in Louisville, Kentucky, eröffnete seine Türen im Jahre 1910. Damals ein zweistöckiges Gebäude, konnte das Hospital 40 bis 50, an Tuberkulose erkrankte, Personen unterbringen. Es gewann an Aufmerksamkeit, nachdem es in einigen Tv-Shows als „eines der verspucktesten Häuser“ im Osten der Vereinigten Staaten gepriesen wurde.

Zurzeit gibt es Pläne das Sanatorium in ein Hotel umzubauen, um die Menge, die an Spuk-Hotels interessiert ist, anzuziehen.

Geschichte des Sanatoriums 

Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts gab es in Jefferson County einen Ausbruch von Tubekulose. Die ganze Zeit über gab es in Louisville, zahlreiche Neuerkrankungen an Tuberkulose, aufgrund des dort vorherrschenden Sumpflandes, das die Vermehrung und Verbreitung von Tuberkulose-Bakterien begünstigt. 

Um die Krankheit unter Kontrolle zu bringen wurde ein zweistöckiges Sanatorium(damals noch aus Holz) eröffnet, um die „Früherkrankten“ zu behandeln. Es hatte Platz für insgesamt 40 Patienten. Schliesslich wurde das derzeitige Gebäude errichtet, um ebenfalls die fortgeschrittenen Fälle zu behandeln.

Im Dezember 1912 wurden die Türen des Sanatoriums für fortgeschritten Erkrankte eröffnet, das weitere 50 Plätze bot. Als 1916 eine Kinderabteilung für 40 Betten eingerichtet wurde, konnte das Sanatorium schliesslich insgesamt 130 Personen aufnehmen.

Morgen kommen wir zu den Legenden und Mysterien, die das Sanatorium umgeben…

~ von donsanchez am August 7, 2008.

5 Antworten to “Waverly Hills Hospital – Das Grösste Spuckhaus Der Welt – Teil 1”

  1. wunderbar. freu mich schon auf die sachen. wer sich mit geistern etc. beschäftigt, kommt auch an diesem sanatorium nicht vorbei. ärgerlich nur, dass wir es nicht „mal eben“ angucken gehen können.

  2. zur feldforschung solltest du aber bekannt geben, wo du wohnst ;) bringt ja nicht viel, wenn interessierte sich quer durch deutschland verteilen.

  3. Sind die Interessierte interessiert genug, dann spielt sowas keine Rolle – hab schon Erfahrung in anderen Bereichen damit gemacht. Aber ansonsten – danke für den Tipp, ich erstell eine Kontaktseite!

  4. schon klar, aber nicht jeder hat die zeit und das geld über, unter umständen mal eben 500 oder 700 hin und zurück am WE zu fahren ;)
    als netzwerk-verbund ist es prinzipiell egal, wer wo wohnt.

  5. Ich wohn jedenfalls sowohl in Heilbronn(40km weg von Stuttgart) , als auch in Darmstadt(15km weg von Frankfurt/Main).
    Das mit der Zeit/Geld ist mir auch klar, aber wie gesagt, das hängt vom Interesse ab!

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